Nach 30 Minuten der Dosenöffner, keine Gnade bis zum Schluss – Fuß bleibt auf dem Gaspedal
Zu Besuch waren wir beim FSV Waiblingen, der auf einem direkten Abstiegsplatz steht.
Für Sie zählt daher jeder Punkt.
So tun wir uns auch in den ersten Minuten schwer, ins Spiel zu finden. Waiblingen wird immer wieder durch lange Bälle gefährlich und setzt erste Nadelstiche. Bei uns fehlt zunächst die Klarheit. Auch Standards, von denen wir viele bekommen, verpuffen einfach.
Doch dann die 26. Minute Unser Keeper Martin Welsch steht weit vor dem Tor, wird nicht angegriffen und chippt den Ball stark über die Kette. Über mehrere Stationen kommt dieser zu Matthias Dünkel. Dieser schießt den Ball spektakulär per Halbvolley zum 0:1!
Ab da sind wir drin im Spiel.
Nur wenige Minuten später erhöhen wir nach einer Ecke auf 0:2. Es ist Maxi Herberth, der am höchsten steigt und einnickt. Ab hier ist der FSV gebrochen. In der 34. Minute bringt Luca Lennerth den Ball scharf von links in die Box, Adil Iggoute läuft perfekt ein und zwingt den Gegner zum Eigentor– 0:3.
Kurz vor der Pause das gleiche Bild: Wieder Lennerth von links, wieder Iggoute diesmal trifft er selbst – 0:4.
Nach der Pause machen wir genau da weiter.
In der 54. Minute fällt früh das 0:5. Wir nehmen den Fuß kein Stück vom Gaspedal und spielen weiter konsequent nach vorne.
Chance um Chance, Angriff um Angriff. Viel Ballbesitz. Waiblingen wirkt zunehmend kraftlos, wir bleiben gierig und effektiv. Am Ende steht ein deutliches 0:9, das unsere Dominanz über das gesamte Spiel widerspiegelt.
Besonders stark: Marko Drljo kommt nach langer Verletzung zurück und schnürt direkt einen Doppelpack.
Tore:
Adil Iggoute 2x
Ante Galic 2x
Marko Drljo 2x
Matthias Dünkel 1x
Maximilian Herberth 1x
Hajdar Shala (ET) 1x







